· 

Adam Christopher - Stranger Things. Finsternis (# 2)

 

 

Verlag: Penguin Verlag (2019)

Seiten: 528

Format: Taschenbuch

ISBN: 978-3-328-10491-9

Originaltitel: Darkness on the Edge of Town

 

2. Teil der Reihe "Stranger Things"

 

Jim Hopper ist mit seiner Frau Diane und seiner Tochter Sara nach New York gezogen, um beiden ein besseres Leben zu bieten zu können. Als Detective beim NYPD macht er seinen Job recht gut, jedoch hält ein Serienkiller New York in Atem. Zusammen mit seiner Partnerin Delgado macht sich Hopper an die Aufklärung, bekommt dann jedoch den Auftrag sich Undercover bei einer Gang einzuschleichen, bei welcher Verdacht besteht, hinter den Morden zu stehen. Hopper merkt bald, dass die Gang Größeres plant, etwas, dass alle an ihrem Verstand zweifeln lässt.

 

"Stranger Things" ist eine der erfolgreichsten Serien bei Netflix. Ich persönlich bin genauso begeistert von der Serie und die zugehörigen Bücher waren für mich ein Muss. Vor allem der Charakter Jim Hopper hat es mir angetan und dass ihm ein ganzes Buch gewidmet ist, hat mich sehr gefreut.

 

Die Story fängt mit dem Fund einer Leiche an. Jim und seine Partnerin Delgado können den Mord gleich dem Karten-Killer zuordnen, denn bi jeder Leiche hinterlässt der Mörder eine geheimnisvolle Karte.

Hopper geht mit nicht ganz legalen Dingen an die Aufklärung des Falles, erst recht nicht als ihm der Fall von einer anderen Behörde entzogen wird.

 

Hopper ist in der Serie schon ein ungewöhnlicher Charakter, da er eigensinnig und stur ist. Er hält sich schwer an Regeln und setzt seinen Willen auch mit aller Härte durch. Teilweise hat er aber ich eine trottelige, naive Art und dies macht ihn zu einem sehr symphatischen Protagonisten. 

 

Im Buch kommt nun auch seine liebevolle Art zur Geltung. Gerade wenn es um seine Frau und seine Tochter geht.

 

Die Geschichte ist so aufgebaut, dass Hopper seiner Adoptivtochter Elfie in der Hütte seines Großvaters von seiner Vergangenheit in New York erzählt. 

 

Immer wieder werden die Rückblicke von Dialogen von Hopper und Elfie unterbrochen, so dass der Leser selbst auch Atem holen kann. Der spannende Einblick in Hoppers Vergangenheit lässt mehr Verständnis für seine schnodderige Art aufkommen.

 

Hopper gerät zwischen die Fronten und merkt, dass seine kleine, heile Welt nicht das ist, was er immer dachte. Sein Verstand wird sehr gefordert.

 

Auch Hoppers Partnerin delgaod, die eine große Rolle spielt, war nur sehr sympathisch, vor allem, da sie als dunkelhäutige Frau im Jahr 1977 einen schweren Start in einem männerdominierten ruf hat. Doch sie meistert dies perfekt und verdienst sich dadurch auch den nötigen Respekt.

 

Meggies Fussnote:

Eine spannende Vorgeschichte über Hopper und sein Leben in NY.

 

* * * * 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0