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Martina André - Die Gegenpäpstin

 

 

 

Verlag: Aufbau (2007)

Seiten: 457

Format: Taschenbuch

ISBN: 978-3-7466-2323-8

Originaltitel: --

 

 

 

Doktor Sarah Rosenthal macht einen bedeutenden Fund, der die Grundfesten der katholischen Kirche erschüttern wird. Sie findet die Skelette von Maria von Magdala und das des Bruders von Jesus Christus, Jakob.

Doch es gibt eine Sekte, die ebenfalls hinter dem Fund her ist und auch nicht vor Mord zurückschreckt, um die Gebeine in die Hände zu bekommen.

 

Das Cover wirkt düster. der schwarze Hintergrund erinnert an eine alte Steinplatte. Das rote Kreuz sticht hervor und in silberner Schrift ist der Titel dargestellt. Man weiß schon ohne Lesen des Titels, dass es sich um einen Kirchenthriller handelt.

 

Nach "Das Rätsel der Templer", dass ich als Hörbuch gehört hab, hab ich mich nun an meinen zweiten Martina Andrè gewagt und wurde nicht enttäuscht. Hier handelt es sich um Martina's Debutroman, den sie in meinem Augen mit Bravour gemeister hat.

 

Die Schreibweise hat mich sehr gefesselt. Gleich ab der ersten Seite war man mitten im Geschehen.

 

Die Hauptcharaktere Sarah hab ich gleich ins Herz geschlossen. Wäre sie real, wäre sie sicherlich eine sympathische und herzliche Person.

 

Mit ihrem - für mich - zweiten Roman, hat sich die Autorin einen festen Platz in meinem Büchrregal verdient.

 

Der packende Schreibstil tut auch noch sein Eigenes. Ich mag die flüssige Art, in der die Autorin ihre Geschichte erzählt. Sie fesselt damit an die Story und erzeugt auch ein Kopfkino. So ist es sehr schwer, wieder in die Realität einzutauchen.

 

Die Geschichte, die sich die Autorin nun hier ausgedacht hat, hat schon etwas Glaubhaftes. Ich hatte mehrmals das Gefühl, dass alles wirklich so abgelaufen sein könnte. 

 

Meggies Fussnote:

Eine wunderbare, fesselnde Geschichte mit glaubhaften Elementen.

 

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