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Sarah Beth Durst - The Faraway Inn. Wo Magie zuhause ist


 

 

Bibliografische Daten:

 

 

 

 

  • Verlag: Loewe
  • ET: 09. April 2026
  • Seiten: 400
  • Format: ebook
  • ISBN: 978-3-7320-2740-8
  • Reihe: --
  • Band: --
  • gelesen: 04/26

Meine Meinung:

Calisa hat gerade herausgefunden, dass ihr Freund Ethan eine andere hat. Um dem Herzschmerz zu entgehen, entflieht sie in den Ferien zur Pension ihrer Tante, um dort Ablenkung zu finden. Doch kaum dort angekommen, ist alles etwas merkwürdig. Nicht nur, dass im Besenschrank anscheinend eine schwarze Leere herrscht und die Statue im Garten sich zu bewegen scheint, auch die Hotelgäste sind etwas schräg. So reden sie von Dingen, die Calisa nicht versteht. Und das Faraway Inn, die Pension ihrer Tante, ist in einem erbarmungswürdigen Zustand. Jack, der Sohn des Hausmeisters, müht sich sichtlich ab, alles wieder in Schuss zu bringen, doch alleine schafft er es nicht. Calisa beschließt, zu helfen. Und findet dabei heraus, dass das Inn nicht das ist, was es nach außen scheint, und dass Jack eigentlich ganz niedlich ist.

 

Dieses Buch ist für verregnete Tage gedacht, denn es strahlt schon von außen eine unglaubliche Gemütlichkeit aus. Und lässt man die Story auf sich wirken, die gleich so zuckersüß beginnt, dann hat man einen perfekten Zeitvertreib gefunden. Eine Mischung aus Magie, Liebe, Treue, Hilfe und gaaanz viel Kuchen.

 

Calisa ist traurig, weil sie ihren Ex Ethan in flagranti mit einer anderen erwischt hat. Und nun möchte sie Ablenkung. Was passt da besser, als Tante Zee zu bitten, die nächsten drei Monate bei ihr zu verbringen und ihr mit dem Hotel zu helfen. Doch was Calisa dann dort erwartet, hätte sie sich im Traum nicht vorstellen können. Das Inn ist total heruntergekommen. Es ist staubig und altbacken, das Dach ist undicht, die Toilette verstopft. Alles wirkt heruntergekommen und vernachlässigt. Jack, der Sohn des Hausmeisters, bemüht sich redlich, alles in Schuss zu halten, doch seit sein Vater fortgegangen ist, um Besorgungen zu machen, kommt er allem nicht mehr hinterher. Calisa hilft, wo es geht. Sie staubt ab, räumt auf, zupft Unkraut und backt Kuchen, um dem Inn wieder auf die Sprünge zu helfen, doch ihre Tante Zee scheint aufgegeben zu haben. 

Calisa allerdings ist jung, ehrgeizig und will unbedingt das Inn am Leben erhalten. Erst recht, als sie herausfindet, was denn das Ungewöhnliche an dem Hotel ist. Denn die Gäste sind alles andere als normal. Und erst die Anreise!

 

Mehr will ich nicht verraten, denn das wohlige Gefühl, dass beim Lesen entsteht, kommt deshalb, weil nach und nach aufgedeckt wird, was denn so ungewöhnlich an dem Hotel ist. 

Die Autorin hat mich schon mit zwei anderen Romanen für sich einnehmen können. Der Schreibstil ist einfach, aber doch so packend und fesselnd, dass man gar nicht aufhören will. Die Story ist einnehmend und man findet gleich Zugang zu den Charakteren. Hier insbesondere Calisa, die schon zu Anfang Mitleid erregt, aber sich nicht unterkriegen lässt. 

Mit viel Herz und Magie wird hier die Geschichte von Calisa erzählt, die sich am Anfang verloren hat, aber dann immer mehr findet und dadurch nicht nur sich, sondern auch ihrem Umfeld positive Schwingungen verleiht. 

 

Meggies Fussnote:

Ein Besuch im Faraway Inn lohnt sich.

 

* * * *


eingetragen in folgende Challenges:

  • Bookchallenge 2026 ( Aufgabe 32)
  • Bookgame Challenge 2026 (40 Felder, April)
  • Buchgewissen Challenge 2026 (April)
  • Buchseiten Challenge 2026 (4 Punkte)
  • Die 50 Punkte Buchcover Challenge 2026 (Nach Orten und Kulissen)
  • Motto Lese Challenge 2026 (April)
  • Reiselust Challenge 2026 (2 Punkte)
  • Seltene Hühnerrassen Challenge 2026 (Norwegische Jaerhühner, 1 Punkt)
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Kommentare: 1
  • #1

    Aleshanee (Montag, 20 April 2026 07:23)

    Schönen guten Morgen!

    Freut mich dass es dir gefallen hat! Ich bin sehr gespannt, denn die anderen beiden mochte ich ebenfalls gerne. Es klingt wieder nach einem richtig schönen Wohlfühlbuch :)

    Liebste Grüße, Aleshanee